The Ethics of Conceptualization
Tailoring Thought and Language to Need
Weshalb sollten wir eine Definition einer anderen vorziehen? Das Buch entwickelt einen Rahmen, um Begriffe anhand der begrifflichen Bedürfnisse zu beurteilen, die wir erkennen, wenn wir Distanz einnehmen. Es zeigt, dass manchmal vage, sogar widersprüchliche Begriffe genau das sind, was wir brauchen, und erklärt, wie man hilfreiche Klärung von begrifflicher Willkür (conceptual gerrymandering) unterscheidet.
Gegenstand der Bielefeld Masterclass in Philosophy 2024.
Zitiert in einer schriftlichen Stellungnahme an das britische Parlament (FDO0024).
„Auf welcher Grundlage sollten wir die besten Begriffe auswählen, um unsere Welt und unsere Psychologie zu repräsentieren, unsere ethischen und politischen Ideale zu formulieren? Queloz bietet eine scharfsinnige und umfassende Untersuchung, wie diese Frage beantwortet wurde und werden sollte ... ein wichtiger Beitrag zu einem wachsenden Forschungsprogramm.“
„Eines der anspruchsvollsten und subtilsten Buchprojekte … das in den letzten zehn Jahren erschienen ist ... tritt einen Schritt zurück und kartiert das logische Terrain seines Gegenstands neu … und zeigt zudem eine bemerkenswerte Tiefe des Wissens in vielen Bereichen.“
